Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sind in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises entschieden Maßnahmen ergriffen worden, um auch von unserer Seite alles dafür zu tun, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Detaillierte Informationen zu den Regelungen finden Sie hier.

Gottesdienste

Präsenzgottesdienste dürfen unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung mit Corona wieder stattfinden. In den Kirchengemeinden des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann wird dies mit großer Umsicht umgesetzt. Informationen finden Sie auf den jeweiligen Websites der Kirchengemeinden, oder können diese telefonisch über die jeweiligen Gemeindebüros erfragen. Weiterhin gibt es die Alternativangebote in den Gemeinden vor Ort.

Seelsorge

Die Seelsorgerinnnen oder Seelsorger in den Gemeinde sind telefonisch erreichbar. Rufen Sie bei Bedarf bitte Ihre Pfarrerin oder Pfarrer an.

Taufen und Trauungen

Taufen oder Trauungen dürfen grundsätzlich wieder im gleichen Rahmen wie die Sonntagsgottesdienste stattfinden. Wenn Sie in den nächsten Wochen und Monaten Ihre Trauung oder die Taufe Ihres Kindes verabredet haben, rufen Sie bitte Ihre Pfarrerin oder Ihren Pfarrer an, um alle Details zu besprechen.

Bitte denken Sie bei allem daran: Es geht um Ihren Schutz und den Ihrer Angehörigen, vor allem der Älteren und Vorerkrankten.

Konfirmationen

Die Konfirmantionen sind grundsätzlich unter Einhaltung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen wieder gestattet. Informationen zu den grundsätzlichen Vorsichtsmaßnahmen finden Sie hier.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit ihrer Kirchengemeinde auf.

Trauerfeiern und Beerdigungen

Für Trauerfeiern gelten die gleichen Vorsichtsmaßnahmen wir für die Gottesdienste, Trauungen und Taufen.

"Bei Beerdigungen mit bis zu 150 Teilnehmenden gelten das Abstandsgebot und eine Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen nicht, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und in geschlossenen Räumen (Trauerhalle) die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmenden gewährleistet sind. Das gilt auch für Zusammenkünfte im Anschluss an Beerdigungen. Bei mehr als 150 Teilnehmenden gelten das Abstandsgebot zwischen Personen, die nicht in gerader Linie miteinander verwandt sind oder maximal zwei Haushalten angehören, und die Verpflichtung zur Vorlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes." (Info:ekir, s. Link oben)

Wir als Kirchenkreis empfehlen den Trauergästen - sollte der Wunsch da sein, symbolische Schäufelchen Erde ins Grab zu werfen – diese selbst mitzubringen, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. Grundsätzlich sollte in geschlossenen Räumen, wie im Text erwähnt, Desinfektionsmittel für die Hände der Trauergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden.

Am Ewigkeitssonttag, 22. November 2020 werden die evangelischen Gemeinden in ihren Gottesdiensten aller Verstorbenen des Jahres gedenken, ihre Namen verlesen, Kerzen für sie entzünden und für sie beten.