Corona-Fond Mariahilft21

Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann, 4. Mai 2021 - Die Folgen der Corona-Pandemie selbst und die Folgen der Maßnahmen ihrer Eindämmung bedeuten Einschränkungen für alle. Manche Einzelpersonen und Familien geraten in bedrückende Notlagen. 1888 hat die Mettmanner Bäuerin Maria Nenninghoven mit ihrem Erbe ihre Evangelische Kirchengemeinde verpflichtet, sich Menschen in unterschiedlichen Notlagen besonders zuzuwenden. Dieser Verpflichtung kommt die Evangelische Kirchengemeinde gemeinsam mit der Diakonie und der Maria Nenninghoven Stiftung nach.

Mit ihrem Anteil aus den Erträgen des Erbes füllt die Evangelische Kirchengemeinde in diesem Jahr einen Fonds, aus dem Einzelpersonen und Familien einmalige Unterstützungen bis zu einer Höhe von 500 Euro beantragen können. Die Förderung erfolgt jeweils nur einmalig, weil die Mittel des Corona-Fonds begrenzt sind. Eine kaputte Waschmaschine kann dieselbe Verzweiflung bedeuten wie die eigentlich notwendige Anschaffung eines Computers für das homeschooling der Kinder oder die stete Überlastung des Familienbudgets.

Der Antrag auf Corona-Unterstützung richtet sich unter dem Stichwort „Mariahilft21“ an die Evangelische Kirchengemeinde, Freiheitsstraße 19a. Ein Nachweis über das Einkommen und die Beantwortung einiger Fragen sind erforderlich.

Ein Antragsformular ist auf der Homepage der Kirchengemeinde zu finden, https://www.kirche-mettmann.de/diakonie/, oder wird den Antragsteller*innen zugesandt. Die Evangelische Kirchengemeinde prüft schnell und unbürokratisch die Anfragen und hofft, kleine Beträge der Unterstützung in schwierigen Zeiten leisten zu können. Mehr Infos unter: mariahilft21@ekir.de oder Tel.Nr.: 02104 1398899